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 Betreff des Beitrags: Arbeitslos...na und?
BeitragVerfasst: Fr 7. Mär 2008, 19:17 
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Einfach...Da Sira :)
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Eins meiner Lieblingsthemen das sicherlich sehr viel Zündstoff hat...Wie um Himmels Willen kann man damit klar kommen sein halbes Leben arbeitslos zu sein?
Um Mißverständnissen vorzubeugen...ich rede nicht von jenen die jahrelang händeringend nach Arbeit suchen und einfach die imaginäre Arschkarte haben trotz aller Bemühungen nichts zu finden ( soll´s ja geben, gerade in höherem Alter)...sondern vielmehr von jener Art Menschen die einfach kurz und knapp gesagt...zu faul sind um arbeiten zu gehen...
Keine Arbeit --> kein Geld --> keine Perspektiven --> Ein Leben das jeden gottverdammten Tag gleich und langweilig ist ( und täglich grüßt das Murmeltier )
wie kommt man zu so einer Einstellung und vorallem...wie kommt man auf dauer damit klar?...Ich könnt mir als bekennender Workaholic nichtmal annähernd vorstellen länger wie 4Wochen am Stück Urlaub zu haben...geschweigedenn jeden Tag zugedröhnt, zugekifft und besoffen in irgendwelchen Barracken zu hausen.
Spätestens nach ne Jahr wäre bei mir der Strick die Vollendung allen Seins...

Und?...wie steht Ihr dazu?...ich mein...ein bisschen Stolz sollte doch jeder haben sich nicht sein Leben lang von unserem ach so wunderbar und tollen Staat durchfüttern zu lassen, oder?

MfG,
SilasIrakon

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Wenn dir das Leben eine Zitrone reicht...frag nach Salz und Tequila!
Kein Mensch ist Perfekt...manche sind nur näher dran als andere
Wenn Ihr eure Augen nicht nutzt um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen um zu weinen!

MfG,
Da Sira


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Fr 7. Mär 2008, 19:17 


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitslos...na und?
BeitragVerfasst: Fr 7. Mär 2008, 19:24 
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Ich bin zwar noch Schüler, aber nachvollziehen kann ich es auch nicht.

4 Wochen Urlaub kann ich mehr sehr gut vorstellen und vllt. würd ich auch ein halbes Jahr auskommen ohne was zu tun. Aber dann is total Ende !
Ich brauch irgendeine Beschäftigung!
Und wenns nur Schule ist.

Und noch schlimmer find ich die Art von Arbeitslosen, die nicht nur kein Bock hat, sondern auch sämtliches Harz IV in Alkohol investiert.

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Bück dich Fee, Wunsch ist Wunsch !


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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitslos...na und?
BeitragVerfasst: Fr 7. Mär 2008, 19:27 
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Einfach...Da Sira :)
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Registriert: So 2. Mär 2008, 12:01
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Jo...sowas mein ich ja...einfach zufaul den Arsch hochzukriegen und sich alles an selbigen tragen lassen...*kopfschüttel*...
Solche Leute wären...wenn wir uns mal ins Mittelalter versetzen würden...einfach jämmerlich verhungert.

Sollte man mal drüber nachdenken.

MfG,
SilasIrakon

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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitslos...na und?
BeitragVerfasst: Do 3. Apr 2008, 23:42 
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silasirakon hat geschrieben:
Jo...sowas mein ich ja...einfach zufaul den Arsch hochzukriegen und sich alles an selbigen tragen lassen...*kopfschüttel*...
Solche Leute wären...wenn wir uns mal ins Mittelalter versetzen würden...einfach jämmerlich verhungert.

Sollte man mal drüber nachdenken.

MfG,
SilasIrakon


Sehe ich etwas anders die ganze Sache.
Wenn ein Staat so blöd ist, die Lohnnebenkosten so hoch zu schrauben, dass ein ALG-Empfänger nur 150 Euro weniger hat wie ein Beschäftigter, dann fange ich an zu grübeln.

Ich komme um 16.30 Uhr an den Strand und mein Nachbar fragt mich: "Warum kommen Du jetzt erst, ich schon seit 11 Uhr nach Frühstück an Strand, was machen Du ganzes Tag, bist blöd oder was?" Er hat seine schöne braune Hautfarbe nicht nur wegen seiner Abstammung, da bin ich mir sicher.

Außerdem, wer die chronische Arschkarte gezogen hat, der hat sie nicht wegen der Jobsituation in Deutschland, sondern wegen seiner schlechten Bildung. Wir brauchen schlaue Leute in D, der Pool der Idioten ist voll. Wenn ich auf Mallorca in meinem Restaurant ne Kellnerin suche und es kommen nur Ladys im Discolook die zu blöd sind ne Computerkasse mit Touchscreen zu bedienen, dann wir mir einiges klar. Nur schick sein reicht nicht, es sei denn ich brauch ein Fotomodell. Die Halbwertzeit in dem Job beträgt allerdings nur wenige Monate.

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Bei mir kann jeder machen was er will, ob er will oder nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitslos...na und?
BeitragVerfasst: Fr 4. Apr 2008, 00:07 
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Nun ja Arthur, so lasse ich das nicht ganz stehen. Ein Bekannter von mir ist Dipl. Ing.
Mit nem einser Studium. Er fiel nach dem Studium sofort in das H4 Loch, und kam auch nicht wieder raus. Warum? Weil die Firmen ihn abranzten mit dem Grund keine Berufserfahrung zu haben. Ich kenne ihn gut, in seinem Wohnzimmer häufen sich die Kartons mit Absagen. Niemand will ihn, Deutschlandweit nicht. Inzwischen ist er seit 6 verfuckten Jahren arbeitslos, und ich verstehe ihn auch wenn er sagt nicht Kellnern zu wollen. Ich würde es auch nicht tun in seiner Situation, dafür ist meine Ausbildung einfach zu gut.
Er lebt, nicht gut, aber er kommt über die Runden.

Ich hasse es alle H4 Empfänger pauschal über die Kante zu ziehen, H4 geht durch sämtliche Bevölkerungsschichten! Sicher, der Kerl ohne Bock und Muße, täglich den Arsch kratzend und über die Politik und die Ausländer maulend, dazu Bier saufen, der gehört erschossen, keine Frage. Aber sowas pauschalisieren? Seid da bitte vorsichtig, wirklich jetzt.

Mfg

Purgatory

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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitslos...na und?
BeitragVerfasst: Fr 4. Apr 2008, 00:18 
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Ich hab nicht pauschalisiert, das tute ich nie, ich hab nur zwei beispiele gebracht, die ich erlebt habe.

Das Problem Deines Kollegen liegt in dem Wort "Deutschlandweit".
Deutschlandweit ist nicht viel, wenn er denn mal den Hintern in Richtung Norwegen oder Spanien bewegt, wird er mit Sicherheit was finden. Die Sprache sollte kein Problem darstellen, ich brauche genau 3 Monate um eine zu lernen. In meinen 9 Jahren im Ausland kann ich jetzt Englisch (normal), Norwegisch (fließend), Schwedisch (gut), Spanisch (geht so) und ein bisschen Deutsch.
Was hält jemanden in D ? Ein Haus kann man verkaufen, einen Hund mitnehmen und eine Katze ersäufen. Eine Frau kann man auf den Strich schicken und die Kinder zur Adoption freigeben. also, wo ist das Problem? 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitslos...na und?
BeitragVerfasst: Fr 4. Apr 2008, 05:46 
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Einfach...Da Sira :)
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Registriert: So 2. Mär 2008, 12:01
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Arthur,mal allen erstes...ich seh das auch etwas anders...
Versteht das jetzt bitte auchnicht als rechtsradikale Aussagen oder sonst dergleichen...
Ich bin in Deutschland geboren und dort auch groß geworden, ich habe für diesen Staat meinen Arsch riskiert und war bisher nie in die Verlegenheit gekommen diesem auf der Tasche zu liegen...
Mit welchem Recht titulierst du Leute als faul weil sie "deutschlandweit" arbeit suchen und nicht ins Ausland gehen wollen?..mhm?...
Ich bin auch "vogelfrei" und ungebunden (noch) , trotzdem will ich innerhalb von deutschland arbeiten...selbst wenn ich in der Schweiz das 3 fache verdienen würde...und warum?, ganz einfach...weil ich noch sowas wie nationalbewusstsein besitze. Auch wenn unsere Regierung D schon lange vernachlässigt...D besteht nunmal nicht nur aus den paar Bumsköpfen sondern aus weitmehr...
Wenn du für dich damit die Erfüllung gefunden hast ist das deine Sache, aber Leute als faul zu bezeichnen nur weil sie es dir nicht nachmachen geht ma garnet,sry.
Und...fest steht...man kann das Ruder rumreissen...aber nicht mit einem Haufen Versager die ausser gegenseitigem anzicken nichts im Sinn haben...ergo arbeiten wi erstmal daran die Regierung zu ändern, der Rest kommt nach und nach...
Und Purg...auch ich hab nicht pauschalisiert...lies nochmal meinen Ausgangspost...ich habs extra noch in Klammern dazugeschrieben :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitslos...na und?
BeitragVerfasst: Fr 4. Apr 2008, 13:12 
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Ranghöchster Flamegott
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Registriert: Fr 21. Mär 2008, 12:54
Beiträge: 1047
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Ich denke auch das ein Land, in dem man sich ausbilden lässt, für das man sich ausbilden lässt, dazu auf eigene Kosten, sollte einem die Gelegenheit bieten müssen dafür was zu bekommen. Sicher, ein deutsches Studium sowie die Ausbildung (da einzigartig) ist im Ausland sehr hoch angesehen. Aber man kann nicht von jemandem erwarten sein Geburtsland verlassen zu MÜSSEN nur weil es nicht imstande ist seine Ingis zu verwerten.
Klar, Ausland ist einfach was zu finden, aber ich würde auch nicht gehen. Was soll ich in Norwegen? Was hat Norwegen für mich getan?
Ich als Bsp. hätte mir jahrelang für das Vaterland den Arsch aufgerissen, ihn gar in Kugeln halten müssen. Jetzt will dieses Land, aufgrund eigenen Versagens, von mir verlangen einfach zu gehen? Sozusagen mit Arschtritt raus? Ohne jegliche Subvention, auf komplett eigenes Risiko? Schon wieder??? (Wir denken an die Kosten des Studiums und an das Geld das ich normal in der Zeit hätte verdienen können) Mich mit nem Arsch voll Schulden (BaföG) ins Nirvana schicken? Und mir dann sagen, wenn fehlgeschlagen, ich hätte nicht mehr die Rechte wie ein Deutscher weil ich 10 Jahre im Ausland war? Die wären jetzt für mich zuständig?
Nein, ganz sicher, den Schritt würde ich auch nicht gehen...

Mfg

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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitslos...na und?
BeitragVerfasst: Sa 5. Apr 2008, 16:38 
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Gichtgrampe
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Registriert: Mi 26. Mär 2008, 14:22
Beiträge: 168
Wohnort: gleich nebm Bäcker
Ich bin der Meinung, dass es wohl am Menschen selber liegt, wie weit er seinen Arsch aufreißt, oder ob er lieber auf seinen schönen popöchen den lieben,langen Tag vor der glotze sitzt.
Es gibt bestimmt viele, die sich den Arsch aufreißen um einen job zu bekommen, unter denen gibts dann auch welche, die genau wissen was sie wollen. Ich meine z.B. ein Prof.Dr. dingsbums will ja auch nicht für nen Hungerlohn arbeiten gehen. Man sollte schon für dass was man leistet bezahlt werden. Das ist also die eine Sorte von Menschen, die die für unterbezahlung nicht arbeiten gehen wollen. Dann gibs noch die: "Ich lass mich von meinem Kerl schwängern" - Sorte. Die lassen sich dann mehrere Kinder machen und gehen folglich auch nicht arbeiten, weil der Staat bezahlt ja gut und außerdem müssen die kleinen ja auch erzogen werden. Ob das nun der Fall ist, ist ein anderes Thema.
Dann kommt noch die Gruppe der:"Wozu soll ich arbeiten gehen, der Staat versorgt mich doch"- Gruppe. Das sind leider oft junge Leute, die einfach keine Ahnung haben.
Oftmals kommt noch hinzu, dass den Arbeitslosen auch nicht langweilig wird.
Mal gibts Maßnahmen vom Arbeitsamt und im Fernsehen läuft ja immer etwas.
Die wenigsten Arbeitslosen versuchen dann vllt. mit ihrem Hobby Geld zu verdienen. Es kommt also immer nur darauf an, wie einfach die Leute gestrickt sind.
Zu dem Leute, die nicht im Ausland einen Job suchen sind faul:
Ich stell das sehr in Frage, weil man nie die Hintergründe kennt und auch sollte man bedenken, dass ein Umzug der damit meist verbunden ist, auch Geld kostet und das haben viele auch nicht.
Deshalb empfinde ich diese Aussage als schlecht überlegt und oberflächlich, muss ich mal sagen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Arbeitslos...na und?
BeitragVerfasst: Sa 5. Apr 2008, 18:25 
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Fake-Meister
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Registriert: Sa 29. Mär 2008, 19:58
Beiträge: 651
Wohnort: Erde
Ich betrachte das Thema von einer anderen Perspektive.
Mir geht es nicht darum, ob ich dem Staat was gutes tue wenn ich Geld verdienen will, sondern mir selber.
Ein Ruder und eine Regierung rum reissen zu wollen ist wohl eher Phantasterei.
Ich bin auch nicht ins Ausland gegangen um Deutschland was schlechtes anzutun, sondern um mir selber was gutes zu tun. Und da ist mir Deutschland ziemlich egal. Der ganze Laden wurde an die EU verkauft und ist verloren. Mir völlig Wurscht.
Ich sags nochmal, wer innerhalb der EU überall arbeiten kann nur in D nicht und trotzdem hier rumlungert und jammert , der ist faul und will nicht. Hinter Grenzen die es nicht mehr gibt kann man sich nicht vertecken.
Und noch was, die Spanier, Italiener, Griechen und Polen fahren die neueren Autos und haben die größeren Häuser. Deutschland, das war einmal.
Warum sagt man denn zu Leuten die noch im Ostteil Deutschlands wohnen Versager, nur weil die auch keine Lust haben in den Westteil zu gehen? Aber die die in D-West sozialhilfe empfangen sind unschuldig faul? Na toll.

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