Ja und ich muß noch viel weiter ausholenum meine Weihnachtsgedanken zu erklären.
Also, es gab ma eine Zeit die hieß Uhrzeit, nein nicht die Uhrzeit vom Computer oben rechts in der Ecke, sondern die, als "wir" noch mit Steinen und Lanzen auf die Jagt gingen.
Fangen wir mal so an:
Heute konstruieren die Menschen sich Gründe um zu feiern, was immer mit übertriebener Nahrungsaufnahme zusammen hängt, ekelhaft.
Warum fressen die Leute Weihnachten immer so viel, daß es ans perverse grenzt? Macht Weihnachten hungrig? Nein, tut es nicht, es ist der Vorwand für Fressorgien und Maßlosigkeit.
Zurück in die Uhrzeit.
Die Jäger des Stammes liefen los um Nahrung für den Stamm, die Kinder und Frauen zu holen.
erwischte man einen Hasen oder ein Schwein, wurde es gebraten und gegessen, alles war gut.
Erwischten die Jäger ein Mammut oder einen Elch, dann haben alle so viel gegessen wie möglich, da man keinen Kühlschrank hatte und das räuchern noch nicht erfunden war. Auch wurde gefeiert, da endlich alle satt wurden und das große Tier, das viele Essen ein Freudentag war. Die Jäger waren stolz es wurde getanzt und gefeiert und aus dem Elfenbein und den Knochen wurden Werkzeuge angefertigt und unter den Stammmitgliedern aufgeteilt (Geschenke).
Tja und nun zurück in die Gegenwart.
Egal was Kirchen und sonstige geistlosen Geistigen sagen, dieses Verhalten gibts heute noch, nur umgekehrt. Es wird gefressen weil gefeiert wird und sinnlos umher geschenkt, da keine Knochen verschenkt werden können kauft man irgend welchen Plunder und verteilt den halt im "Stamm" (Familie, Freunde) Das sich "überfressen" hat keinen Sinn mehr, da es keine Mangelzeit aber Kühlschränke gibt, es wird aber noch gemacht. Und das hat nur einen Grund: Instinkt, angeborene "Restinstinkte"
Wir sind alle so widerwärtig.
So, nun bin ich in Weihnachtsstimmung.

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Bei mir kann jeder machen was er will, ob er will oder nicht.
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